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	<title>DM spezial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-12T21:08:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Kubbwiki</subtitle>
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		<id>https://kubbwiki.de/index.php?title=DM_spezial&amp;diff=16281&amp;oldid=prev</id>
		<title>Bastor: 1 Version importiert</title>
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		<updated>2018-11-10T21:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 Version importiert&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. November 2018, 21:25 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de-x-formal&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Bastor</name></author>
		
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		<id>https://kubbwiki.de/index.php?title=DM_spezial&amp;diff=16280&amp;oldid=prev</id>
		<title>k&gt;Bastor am 8. Juni 2016 um 15:02 Uhr</title>
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		<updated>2016-06-08T15:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;Beitrag des Monats Juli 2015&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''German Kubb Masters - Die deutsche Meisterschaft'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;'''[[Datei:GKM.jpg|left|150px|caption]]'''&amp;lt;/div&amp;gt; Im Jahre 2000 entdeckten einige deutsche Spieler in Schweden das Spiel Kubb. Fix breitete sich der Virus unter Freunden und Bekannten aus. Schon im Jahre 2002 fand die erste Offene Berliner Meisterschaft in Berlin statt. Am 27.10.2003 gründeten die Spieler den [[Kubbsport Berlin]] e.V. und damit einen der ersten Kubbvereine in Deutschland.  Seitdem richtet der Verein jährlich den Wettbewerb aus. Das Turnier entwickelte sich in den folgenden Jahren bis 2005 zu den German Kubb Masters. &lt;br /&gt;
Den passenden Rahmen zu einer Deutschen Kubb-Meisterschaft bildete der Austragungsort. Direkt auf der Wiese vor dem Deutschen Reichstag in Berlin wurden die Deutschen Kubb-Meisterschaften ausgespielt. Dieses symbolisiert auch das Logo des Turniers. Den Reichstag, dargestellt durch die Kubb Krone, welchen von den 10 Kubbs und den 6 Wurfhölzer getragen auf der Wiese der Spreeschleifen steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team [[Kubbsport Berlin]] stellte in den kommenden Jahren einen Rekord auf, so gelang dem Team 2002, 2003, 2004 und 2007 der Titelgewinn. Das Turnier gebar große Kubbnamen: 2005 [[Fischkübbe]],&lt;br /&gt;
2006 [[Fortschritt99]], 2008 [[Kubbteam Hartholz]], 2009 [[Schwedisches Bettenlager]] und 2010 [[Kubb'Ings]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; padding-top:0.5em; padding-left:0.5em;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:GKM_pokal.jpg|right|100px|80px|caption]]&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach 9 Jahren schien die German-Kubb-Masters-Ära zu Ende zugehen. Der Ausrichter setzte 2011 die 10. German Kubb Masters nicht mehr an. Somit konnten die [[Kubb'Ings]] ihren Titel nicht verteidigen und ihre Meisterschaft erstreckte sich über 2 Jahre (2010/2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2012 [[Heiko Kreuzburg]] die Organisation des Turniers übernahm. In einem legendären Wind-und-Wetter-Turnier auf dem Tempelhofer Flugfeld in Berlin fanden nunmehr die Deutschen Meisterschaften ihren Fortgang. Die [[Gipfelstürmer]] errangen dort ihren ersten deutschen Meisterschaftstitel. Das Turnier sollte zukünftig durch die gesamte Bundesrepublik Deutschland wandern, um somit jedem Team zu ermöglichen, an der Meisterschaft teilzunehmen. Schnell fand sich auch ein Ausrichter, der dieses wichtige Kubb-Event in seiner Heimatstadt präsentieren wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DM leipzig.jpg|left|100px|100px|caption]] Erste Station auf dem Weg sollte im Jahre 2013 Leipzig werden. Dort errangen die [[Kubb'Ings]] ihren zweiten deutschen Kubb-Meisterschaftstitel. Die Leipziger Veranstalter verliebten sich so fest in dieses Highlight des Kubbsports, dass vorerst die Pläne einer Wandermeisterschaft auf Eis gelegt wurden. Sie übernahmen die Tradition, die Veranstaltung im großen Rahmen zu präsentieren. Da dieses platztechnisch im zerstörten und wiederaufgebauten Leipzig nur schwer möglich ist, siedelte man sich beim jungen Sportverein Turbine Leipzig e.V. an, der für sein großes gemischtes Sportangebot bekannt ist. Die Austragungsstätte des Vereins bietet etwa 1100 Stehplätze, so dass auch zukünftig alle Besucher ausreichend Platz finden sollten. Weitere kleinere angrenzende Flächen sind jedoch schon als Erweiterung der Spielstätte vorgesehen. Auch ein neues Logo wurde entworfen, welches den Sportler als Träger des Turnier in den Vordergrund stellt. &lt;br /&gt;
2014 gewannen die [[Gipfelstürmer]] überraschend in Leipzig ihren zweiten deutschen Kubb-Meisterschaftstitel. Durch eine beachtenswerte Treffsicherheit gelangten die [[Kubb'Ings]] 2015 zu ihrem dritten Meisterschaftstitel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;'''[[Deutsche Meisterschaft 2016]]'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsche Kubb-Doppelmeisterschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Kubb-Doppelmeisterschaft wurde 2015 in Tangstedt zum ersten Mal ausgetragen. Tangstedt ist gleichzeitig auch der Ort der Deutschen Kubb Einzelmeisterschaft und hat sich so zu einem Kleinod der Kubbszene entwickelt. Die Anzahl der Teams ist zwar übersichtlich, aber jeder in Deutschland, der etwas von sich im Kubbsport hält, findet sich regelmäßig dort ein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Doppelmeisterschaften zeigten eine Leistungsdichte von deutschen Kubbteams, wie sie bei kaum einem anderen Turnier vorhanden ist. Die beiden besten Teams im deutschen Kubb bestritten erwartungsgemäß das Endspiel: [[Kubb'Ings]] und [[Gipfelstürmer]], Sieger 2015 wurden die [[Kubb'Ings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 2016 traf sich eine geringe Anzahl der besten 2er Teams. Das Team [[Gipfelstürmer]] legte einen ungefährdeten Start - Ziel - Sieg hin. Das Team Kubbless mit dem Deutschen Einzelmeister 2015 [[Stefan Vorrink]] sicherte sich den dritten Platz vor dem Team [[25499er]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;'''[[Deutsche Kubb-Doppelmeisterschaften 2016]]'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsche Kubb Einzelmeisterschaft'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tangstedt kürte 2013 den ersten offiziellen deutschen Kubb-Einzelmeister. Zum Teilnehmerfeld gehörten unter anderem fast alle Weltmeisterspieler des deutschen Weltmeisterteams des Jahres 2013. Sieger wurde 2013 [[Heiko Kreuzburg]], der seine Teamkameraden aus dem Feld schlug. &lt;br /&gt;
Im Jahre 2014 fand ein Generationswechsel statt, der junge 14-jährige [[Jais Langer]], Kubbweltmeister (2013, 2014, 2015), übernahm die deutsche Kubbkrone. &lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr gab es dann die nächste Überraschung. Die Krone ging an den extrem stark spielenden [[Stefan Vorrink]] der [[Heiko Kreuzburg]] (Kubb-Weltmeister 2013, 2014, 2015) im Finale besiegte. Zuvor schied [[Jais Langer]] aus, der Dritter wurde, vor dem Deutschen Vizemeister aus dem Jahre 2013 [[Matthes Wiechmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;'''[[Deutsche Einzelmeisterschaft 2016]]'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel des Monats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>k&gt;Bastor</name></author>
		
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